Google versucht bekanntlich alles zu vermarkten. Und dank mobilem Internet steigt die Google Maps Nachfrage gewaltig. Es wird also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Google mit neuen Geschäftsmodellen aufwartet um ihr Kartentool optimal vermarkten zu können: Google Maps Advertising (GMA) oder so wird dann wohl die Rede sein…
Doch es gibt auch jetzt schon einige spannende Guerilla Marketing Ideen um Google Maps effektiv zu nutzen. (weiter lesen…)
Dass Google Maps ein extrem cooles Tool ist muss ich ja niemandem mehr erzählen. Die Maps lassen sich super in Websites einbetten und wer sich ein wenig mit der API vertraut macht kann auch gleich noch ein paar coole Features einbauen. Doch wenn es um das Implementieren von Google Maps in Wordpress geht gibt es oft einige Probleme. Um solchen Problemen vorzubeugen gibt es das Plugin WP Geo von Ben Huson.
Mit diesem Plugin lassen sich Kartenausschnitte problemlos in Wordpress Blogposts und Seiten einfügen. Nach dem das Plugin aktiviert wurde, kann man in der Admin Interface beim Verfassen eines neuen Artikels unten die Position des Kartenausschnitts auswählen.

Die gewünschte Location lässt sich über das Suchfeld suchen. Man kann entweder die Adresse eingeben oder direkt die Geokoordinaten. Oder man sucht den Ort “per Hand” raus und positioniert den Marker mit einem Mausklick an der gewünschten Stelle.

Mit dem ersten SEO Stammtisch Ruhrgebiet wurde gestern Abend offiziell mein persönlicher Networking-Marathon-2010 eingeläutet. Der Stammtisch fand im Café Konkret in Bochum statt und wurde von der b2-performance GmbH organisiert.
Wie es der Zufall so wollte, habe ich gestern Nachmittag Julian angerufen und wir stellten fest, dass auch er gestern Abend im Café Konkret auftauchen wollte um dort dem Treffen des Logistik Ruhr Nachwuchses beizuwohnen. Also konnten wir glücklicherweise direkt eine Fahrgemeinschaft von (Dortmund-/Schwerte-) Holzen gründen konnten.
Da das Logistikertreffen eine Stunde vor dem SEO Stammtisch auf dem Plan stand, habe ich mich dann von 18:00 – 19:00 Uhr an ihren Tisch gesetzt und dort auch Niki Slawinski von der Steuerung B (Zufälle gibt’s!) wieder getroffen und wir konnten uns ein bisschen über das Barcamp Ruhr 3 austauschen.
Um 19:00 Uhr ging es dann einen Tisch weiter. Marie-Christine und Michael von b2 Performance waren die ersten mit denen ich ins Gespräch gekommen bin. Später kam dann noch Axel von b2 Performance, Wahid und einige andere dazu.
Insgesamt war es ein ganz cooles Treffen, obwohl die Akustik im Café Konkret nicht optimal war. Der nächste SEO Stammtisch Ruhrgebiet wird höchstwahrscheinlich im Februar stattfinden.
Facebook hat ein neues Feature eingeführt. Nun können Nachrichten (Pinnwandeinträge, Fotokommentare etc.) direkt per E-Mail beantwortet werden.

Ein Grund für dieses neue Feature ist, dass – insbesondere in den USA – viele Firmen das Social Network Facebook blockiert haben und es so möglich ist auf die Nachrichten zu reagieren ohne die Website von Facebook im Browser aufrufen zu müssen. Derzeit ist dieses Feature noch nicht für alle Benutzer verfügbar, es wird noch einige Stunden/Tage dauern bis alle 350 Millionen User auf diese Funktion zugreifen können.
Schon mal einen Affiliatelink über Twitter verschickt? Ich ja, schon oft. Auch gerne über Magpie. Doch in Zusammenarbeit mit dem URL-Short-Dienst bit.ly kann es zu Problemen kommen. Schaut mal hier:
Bei manchen Affiliatelinks findet die gewünschte Weiterleitung statt. Bei anderen nicht.
Anmerkung: Die Quali von meiner Bildschirmaufnahme ist leider suboptimal, beim nächsten Mal lade ich das Video bei Vimeo o.ä. hoch
Für diejenigen die es im Video nicht erkennen können: bit.ly gibt bei manchen (nicht alle!) Affiliatelinks eine Warnung aus: “Warning – this site has been flagged and may contain unsolicited content.”
Alternativen:
- Auf bit.ly verzichten und die volle URL posten.
- Vorteile:
- Man braucht sich keine Gedanken um die URL-Kürzung zu machen
- Der Besucher sieht sofort wo der Link hinführt
- Nachteile:
- Keine Klick-Statistiken bei bit.ly
- Man hat weniger Platz für Text
- Nicht direkt auf das Partnerprogramm verlinken sondern auf die die Affiliatepage
- Vorteile:
- Man kann eine Landingpage erstellen die besser auf die Zielgruppe, die ich über Twitter erreichen möchte (z.B. Schüler, Studenten, Nerds etc.) zugeschnitten ist
- Wenn der Link für den Besucher interessant ist, kann er ihn an Freunde weiterschicken, die dann möglicherweise auch auf den Affiliatelink klicken. (Würde der Besucher die “endgültige URL weiterschicken – ohne die Maskierung ad.zanox…. – würde der Cookie nicht bei den zukünftigen Besuchern gesetzt werden…)
- Nachteile:
- Der Besucher muss interessiert genug sein um einen zweiten Klick vorzunehmen (auf den Affiliatelink!) der Cookie wird also nicht automatisch gesetzt
- Den Link zusätzlich maskieren. Zum Beispiel mit redir.ec
- Vorteile:
- bit.ly lässt sich austricksen
- Man erhält eine Statistik auf redir.ec und eine auf bit.ly zusätzlich zur Affiliatenetzwerk Statistik hat man also eine Menge Daten zum auswerten (die sich auch oft voneinander unterscheiden…)
- Nachteile:
Das ganze Funktioniert denkbar einfach. Man maskiert den Link erst mit redir.ec und gibt danach den redir.ec Link in die Magpie-Eingabemaske ein. Beim twittern wird der Link zusätzlich mit bit.ly maskiert.
By The Way: Das Verbreiten von Affiliatelinks über Twitter ist ggf. etwas gray. Ihr solltet auf Nummer Sicher gehen und das mit eurem Partnerprogramm vorher absprechen.
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