Folge mir auf Twitter Besuche mein Facebook Profil Füge mich als Xing-Kontakt hinzu

Nein! Das glaub ich nicht!

Heute soll Freitag sein? Und tatsächlich schon wieder 10 vor 8? Das glaub ich nicht, dass kann ich nicht glauben. Irgendwas stimmt mit mir nicht, vielleicht sollte ich mich untersuchen lassen? Ich hatte wirklich das Gefühl heute wär erst Dienstag oder so… Wieso vergeht die Zeit eigentlich so rasent schnell?

Langsam macht mir das Angst, Montag Morgen, ein Atemzug, ein Augenblick und es ist Freitag… und dann… dann ist es wieder Montag, dass kann und will ich nicht glauben. Und viel geschafft habe ich auch nicht. Ein paar kleine Anpassungen bei Ne8 und minimale Arbeiten bei Ruhr-Point, am Mittwoch stand ich um 6:50 an der Bushaltestelle um nach Schwerte zu fahren und wollte von dort aus nach Dortmund fahren. Als ich dann in Dortmund Hörde ankam, musste ich allerdings zu meinem Bedauern feststellen, dass Verdi streikte (wieso zieht so etwas IMMER an mir vorbei?) also fuhr ich wieder nach Hause, im Fernsehen hieß es dann, dass in ganz NRW alle Öffentlichen Nahverkehrsunternehmen streiken würden, das erinnerte mich ein wenig an den Anfang von Asterix als ich mir dachte „Ganz NRW? Nein, ein kleines, unbekanntes, Städchen leistet Widerstand: Schwerte“. Vielleicht lag es auch daran, dass Schwerte nur etwa 4 Buslinien hat und 10 Busfahrer und für die sind dann Busfahrer von Privaten Unternehmen eingesprungen oder ähnliches…

Also fuhr ich am Mittwoch Morgen mit dem Auto ins Büro um mich um die Praktikantin zu kümmern. Der Erfolg ihrer Arbeiten sind leider noch nicht der Burner aber einigen Content, den die 15-Jährige Schülerin im Rahmen des Schulpraktikums in der Jahrgangsstufe 9 geschrieben hat, findet man nun auf Ruhrgebiet Tourism.

anna.jpg
Anna und ich

Abends traf ich mich dann noch mit Anna in der Stadt, krass, dass ich sie seit Anfang Dezember nicht mehr gesehen hatte und auch sonst nur noch alle paar Monate sehe.

Gesprächsthemen an dem Abend waren dann irgendwelche Casting-Shows, die Nintendo Wii, die sich Anna jetzt seit über einem halben Jahr kaufen will und es noch nicht getan hat und so weiter.

Am Donnerstag, kam ich dann gegen 16:00 Uhr nach Hause um Hot Dogs zu essen, der Rest des Tages zeichnete sich durch mindere Produktivität aus. Doch das konnte heute noch gesteigert werden, nachdem ich den ganzen Morgen über unter starken Kopfschmerzen und Übelkeit litt, einen Zahnarztbesuch erledigte und heute Nachmittag fast die ganze Zeit geschlafen hatte, plagt mich jetzt ein schlechtes Gewissen und ein überfüllter Schreibtisch.

Zufällige Artikel:

3 Kommentare zu “Nein! Das glaub ich nicht!”

  1. Genau dasselbe hab ich mich diese Woche auch schon gefragt. Ich habe mich mit einer Kollegin unterhalten und da sind wir drauf gekommen, dass es schon März 2008 ist. MÄRZ!!! Mir kam’s so vor als wär gestern erst Weihnachten gewesen. Verdammt, die Zeit rinnt, nein sie rast einfach so dahin. Ich hab mir gedacht, es liegt daran, dass ich Familie, zwei Kinder (www.magdalenaundmia.de) habe. Man sagt doch, dass mit Kindern die Zeit doppelt so schnell vergeht. Aber wenn’s dir genauso geht Chaim, dann kann’s nicht nur an den Kindern liegen. Es liegt wahrscheinlich an der Schnelllebigkeit unserer Zeit. In Zeiten von Internet, google, Handys, usw… wird die zur Verfügung stehende Zeit komprimierter genutzt. Alles geht schneller, also vergeht auch die Zeit schneller, oder liege ich da falsch? Ich denke man sollte sich einfach mal bewusster Zeit für Pausen nehmen und evtl. auch mal einen Tag ohne I-net, Handy und Termine verbringen. Auch wenn’s vlt. langweilig klingen mag, ich denke es wirkt Wunder…

    Gruß

    Rainer

  2. Hey Rainer,

    ich denke du hast auf jedenfall Recht. Vorallem, wenn der ganze Tag schon von vorneherein verplant ist, rasst die Zeit. Das Phänomen ist mir aufgefallen, seit ich Montags bis 17:00 Uhr und Dienstags bis 18:00 Uhr in der Schule sitze, wenn ich Dienstagsabends nach Hause komme weiß ich, dass es nur noch ein paar gefühlte Stunden sind bis zum Wochenende.
    Was ich auch interessant finde ist, dass Rückwege prinzipiell “kürzer” sind als Hinwege. Wenn ich zu meiner Oma fahre, habe ich dass gefühl dass die halbe Stunde mit dem Auto ca. 1 Stunde dauert auf dem Rückweg kommt sie mir vor wie 10 Minuten, so ist es auch im Urlaub oder in den Ferien, wenn ich 2 Wochen Ferien habe, kommt mir die 1. Woche schön lang vor und die 2. Woche vergeht dann wie im Fluge…

    Eine Bekannte, hatte mir mal davon erzählt, dass sie jedes Jahr für einige Monate auf die Azoren fliegt um dort auszuspannen, sie nennt das “Entschleunigung” da man so – “weit ab von der Realität”, da sie ihr Handy ausstellt und ihr MacBook nur mitnimmt um Fotos von der Kamera drauf zuspielen o.ä. – wieder ein bewussteres Zeitgefühl entwickelt. Ich glaube, dass sollte ich auch mal machen ;)

  3. Interessanter Bericht!

    Das die Zeit zu schnell vergeht ist mir noch nicht so stark aufgefallen.
    Nächsten Dienstag habe ich mit meiner Schulmannschaft ein Fußballtunier und freue mich schon das ganze Wochende auf den Anpfiff.
    Daher könnte von mir aus dieser Tag schneller kommen als ich es bisher empfinde.

    mfg

Hinterlasse einen Kommentar





Online im Park is powered by Wordpress. Wordpress theme designed by Chaim himself.