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Mac Feedreader

Das Zauberwort heißt: synchronisieren.

Früher habe ich lange Zeit Vienna als Feedreader auf dem Mac benutzt, dann einige Zeit NetNewsWire und dann auf dem MacBook Pro wieder Vienna. Warum ich mich dann auf wieder für Vienna entschieden habe, weiß ich garnicht so wirklich… überhaupt habe ich das Feedlesen immer ein wenig stiefmütterlich behandelt. Es ist nicht so, dass ich mich nicht für andere Blogs interessiere, ich finde nur meistens einfach nicht die Zeit um konzentriert alle Feeds durchzuarbeiten und eigentlich müsste ich meinen Feedreader auch mal ganz groß aufräumen und alles rausschmeißen, was ich sowieso nicht lese, nur das fällt mir schwer (weil ich es ja theoretisch doch irgendwann lesen könnte ;) ). Um ein wenig Abhilfe zu schaffen, wollte ich einen Feedreader auf dem iPhone installieren.

Ganz am Anfang, als ich das iPhone hatte, habe ich schon einmal einen Feedreader installiert, nur leider konnte das gute Stück damals weder Copy noch Paste und Feeds per Hand einzutragen ist eine Arbeit für jemanden der Vater und Mutter erschlagen hat ;-) . Da sich dieses Problem inzwischen erledigt hat, habe ich gestern wieder einen runtergeladen, und wollte ihn diesmal mit Copy&Paste füllen, aber auch das ist nur eine suboptimale Lösung, da ich natürlich nicht die Adressen aller Blogs im Kopf habe, die ich sonst im Feedreader habe. Idealerweise musste also eine Feedreader App her, die man mit dem Mac synchronisieren konnte. (Synchronisieren ist wirklich ein Zauberwort) und die Wahl fiel erneut auf NetNewsWire.

NetNewsWire arbeitet mit dem Google Konto zusammen. Ich logge mich auf dem Mac ein, synchronisiere meine Feeds und mache das selbe auf dem iPhone. Dazu müssen iPhone und Mac nicht einmal im selben Netzwerk sein. Das coolste daran: mein liest keinen Feed mehrfach, weil die gelesenen automatisch auf “gelesen” gesetzt werden. Das kann man natürlich auch mit zwei Macs nutzen.

Es kostet mich immer sehr viel Überwindung Google Dienste zu nutzen, weil ich Google nur ungern noch mehr meiner Daten anvertrauen möchte. In diesem Fall habe ich es aber doch gemacht, weil es ein enormes Zeitersparnis und Produktivität mit sich bringt.

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