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Google Maps Advertising

Guerilla Marketing

Google versucht bekanntlich alles zu vermarkten. Und dank mobilem Internet steigt die Google Maps Nachfrage gewaltig. Es wird also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Google mit neuen Geschäftsmodellen aufwartet um ihr Kartentool optimal vermarkten zu können: Google Maps Advertising (GMA) oder so wird dann wohl die Rede sein…

Doch es gibt auch jetzt schon einige spannende Guerilla Marketing Ideen um Google Maps effektiv zu nutzen.

Mögliche Werbemodelle für Google Maps

Eine Möglichkeit um Google Maps zu vermarkten wäre die Schaltung von Kontextsensitiven Anzeigen => Adwords. Entweder, wie es bereits geschieht, im Content oder direkt in der eingebetteten Map.
Beides wurde von Google bereits umgesetzt.

Kontextsensitive Anzeigen auf Google Maps

Google Adsense Schaltung auf Maps

Außerdem kann man bereits jetzt bei Google sein eigenes Search-Ergebnis hervorheben. Anstelle des bekannten Markers findet sich dort dann ein kleines Icon, mit dem der eingetragene Platz hervorsticht.

Werbung in Google Maps Street View

Für die Zukunft wäre noch Anzeigenschaltung in Google Street View denkbar. Das könnte aber zu Markenrechtlichen Problemen führen, wenn man beispielsweise versucht seine Werbung über die Real-Life-Plakatwerbung eines Konkurrenten zu schalten :D

Mit etwas Phantasie tuen sich auf einmal grenzenlose Möglichkeiten auf. Theoretisch wäre sogar die Einbettung von Videoinhalten bzw. Multimediainhalten in Street View möglich. Die Verlinkung von einzelnen Gebäuden oder von Offline Werbeanzeigen (Banner, Plakatwerbung etc.) die im Auftrag des Unternehmens geschaltet wurden.

Guerilla Marketing mit Google Maps

Anlässlich des 100 Jubiläums von Coca Cola baute der Hersteller das Coca Cola Logo aus 70 000 Flaschen in Chile nach.

Eine andere Möglichkeit des Guerilla Marketing mit Google Maps ist das Verwenden von Werbung auf Dächern. Ein Vorreiter ist hier Roof Ads.

Guerilla Marketing mit Google Maps

Städte Sponsoring
Nachdem bereits der Signal Iduna Park das Westfalenstadion und andere Fußball-Tempel ihre Seele an namenhafte Konzerne verkauft haben wäre dies auch für andere Plätze oder ganze Städte denkbar. Man glaubt es wirklich kaum, doch genau so etwas ist bereits in Texas passiert. Ein kleines, beschauliches Städtchen namens DISH (Großbuchstaben!) hieß vor 2005 noch Clark. Nun genießen seine Bewohner für 10 Jahre kostenloses Fernsehen von DISH.

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