Wenn ich gewusst hätte, was die folgenden Tage bringen hätte ich am Mittwoch, den 21. Juli sicherlich ein wenig länger geschlafen.
Mittwoch Abend, 18:00 Uhr – OMpott | 10 Stunden wach

Stattdessen machte ich mich gegen 17 Uhr auf den Weg nach Bochum um am dritten OMpott vorbeizuschauen. Für mich wars der erste OMpott, weil es bei den ersten beiden Malen leider nicht hingehauen hat. Die Veranstaltung fand im Café Sachs in der Bochumer Innenstadt statt. Mit dabei waren neben dem Veranstalter Randolf Jorberg auch Nadine und Günter von Fliks und noch einige andere mir bis dato unbekannte Menschen aus dem Online-Marketing. Viele von ihnen kann ich leider gerade nicht hier erwähnen, da ich sie über die Xing Gruppe nicht wieder finde, wer sich also angesprochen fühlt darf sich gerne über die Kommentare melden um auch hier zu erscheinen.
Leider musste ich mich gegen 20 Uhr auch schon auf den Weg machen um rechtzeitig zu einer privat Party in der Weltmetropole Recklinghausen zu erscheinen.
Gemütszustand: Gut gelaunt
Am vergangenen Mittwoch fand in Schwerte zum zweiten Mal die Out of Order statt. Bereits im Dezember 2008 wurde dieses Partyformat im Vereinsheim der Bandidos MC Unna veranstaltet. Damals nur mit DJ Da Wood, diesmal sowohl mit DJ Da Wood als auch mit der einer der wenigen Frauen in diesem Business: DJane Miss Heaven.
Leider waren dieses Mal nicht annährend so viele Leute da wie noch 2008, aber alle guten Dinge sind bekanntlich drei. Wir freuen uns also auf eine sehr erfolgreiche Out Of Order III.
Hier noch ein paar ausgewählte Bilder vom Abend:
Im Oktober letzten Jahres veröffentlichte ich hier im Blog den ersten Teil meiner Bar- und Kneipentipps in Dortmund und Umgebung nun wird es Zeit für einen zweiten Teil. Wer meinen Qype-Account verfolgt, der weiß in etwa in welchen Gegenden Deutschlands ich mich normalerweise herumtreibe, doch leider hat Qype in den letzten Monaten stark nachgelassen. Ein Grund mehr um in meinem Blog nun den lang ersehnten zweiten Teil des Kneipenguides zu veröffentlichen.
Im zweiten Teil widme ich mich besonders der Dortmunder Innenstadt.
Limericks Irish Pub
Das Limericks ist ein Irish Pub an der Kampstraße in der Innenstadt-West. Sowohl vom Hauptbahnhof als auch von der U-Bahn Haltestelle Kampstraße ist die Location in wenigen Gehminuten zu erreichen. Die Atmosphäre im Pub ist sehr dunkel, auf dem Dach gibt es einen Biergarten. Biere gibts vom Fass oder als Flaschenbiere. Außerdem gibts Biere als Sixpack zum Preis von 5 Bieren. Zusätzlich bietet das Limericks an jedem Wochentag ein anderes Preis-Special.
Reisecafé Stoffregen
Ebenfalls in der Kampstraße, direkt an der Krügerpassage, liegt das Reisecafé Stoffregen. Eine Mischung aus Café und Reisebüro. Bei schönem Wetter kann man hier draußen in Liegestühlen auf einem künstlich angelegten Strand liegen. Das ganze erinnert ein wenig an Skybeach früher auf dem Dach von Kaufhof.
In der Innenstadt-Nord liegt das
Depot
Das Gebäude liegt in der Immermannstraße und diente früher als Straßenbahndepot. Das denkmalgeschützte Gebäude ist Teil der Route Industriekultur und dient heute als Kulturzentrum und Theater. Außerdem befindet sich im inneren ein recht großes Lokal. Das Depot bietet eine umfangreiche Speise und Getränkekarte. Außerdem werden hier eine Menge der Dortmunder Biere angeboten.
Das wäre ja das erste Mal, dass mir ein Schild sagt was ich zu tun habe…
Heute folgt endlich ein Artikel, den ich schon sehr lange in meinem Task-Management-Programm liegen habe. Ein Stückchen Dortmunder Heimat gepaart mit einer kühlen Biertest Auswertung. Bereits am 25. April war ich auf dem Dortmunder Phoenix Gelände um mein neues Kamerastativ auszuprobieren. Dabei sind ein paar ganz nette Bilder entstanden, mit denen ich als Hobbyfotograf doch sehr zufrieden bin.
Den Anfang machte dieses Schild, nein es ziert nicht den Eingang von Willy Wonkas Schokoladenfabrik sondern das abgesperrte Gelände der ehemaligen Anlage Phönix West in Dortmund-Hörde.
Heute im RE 6 nach Minden: Ich betrete in Hamm den recht ordentlich besetzten Regionalexpress nach Minden über Bielefeld und Herford und treffe direkt auf eine Blau-Weisse-Horde. Der weniger fußballinteressierte Leser ist vielleicht geneigt nun zu glauben ich sei im Schlumpfdorf gelandet aber so war es nicht, auch wenn die durchschnittliche Intelligenz in Schlumpfhausen kaum höher sein könnte. Ich stand mitten in einer Schar von Schalkefans. Direkt gegenüber von mir befanden sich einige von ihnen, tranken Veltins Bier und fanden in der BILD-Zeitung eine Niveauentsprechende Lektüre für die Fahrt. Im Rahmen dieser sozialen Interaktion erlebte ich einen Kulturschock als eine junge volltrunkene und vollbusige Dame, nachdem sie eine BILD-Zeitung ergattert hatte und ihren Begleitern euphorisch vom Tagesgeschehen berichtete, ihren vermeintlichen Freund nach irgendetwas fragte, dass anscheind mit dem Leitartikel der Zeitung zu tun hatte. Dieser erwiederte selbstbewusst:
Wir fahren hier auf Schalke und nicht in ‘Wer-Wird-Millionär-Quiz’
Er hatte eindeutig soeben die Highscore im Niveaulimbo geknackt und ich stand kurz davor diese Aussage mit
die Grammatikfehler, die du in einem Satz machst kann ich nicht mehr an einer Hand abzählen
zu kommentieren. Doch da ich bei diesen Blau-Weissen ein gesteigertes Agressionspotenzial vermutete hielt ich mich bedeckt.