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Szene

In dieser Kategorie finden sich Posts die sich nicht so leicht in bestehende Kategorien einordnen lassen. Dennoch haben sie alle gemeinsam, dass sie sich irgendwie mit der Netzkultur, dem Webworking, der Bloggosphäre etc. auseinander setzen.

SEO Stammtisch Ruhrgebiet – Recap

22.01.
2010

Mit dem ersten SEO Stammtisch Ruhrgebiet wurde gestern Abend offiziell mein persönlicher Networking-Marathon-2010 eingeläutet. Der Stammtisch fand im Café Konkret in Bochum statt und wurde von der b2-performance GmbH organisiert.

Wie es der Zufall so wollte, habe ich gestern Nachmittag Julian angerufen und wir stellten fest, dass auch er gestern Abend im Café Konkret auftauchen wollte um dort dem Treffen des Logistik Ruhr Nachwuchses beizuwohnen. Also konnten wir glücklicherweise direkt eine Fahrgemeinschaft von (Dortmund-/Schwerte-) Holzen gründen konnten.

Da das Logistikertreffen eine Stunde vor dem SEO Stammtisch auf dem Plan stand, habe ich mich dann von 18:00 – 19:00 Uhr an ihren Tisch gesetzt und dort auch Niki Slawinski von der Steuerung B (Zufälle gibt’s!) wieder getroffen und wir konnten uns ein bisschen über das Barcamp Ruhr 3 austauschen.

Um 19:00 Uhr ging es dann einen Tisch weiter. Marie-Christine und Michael von b2 Performance waren die ersten mit denen ich ins Gespräch gekommen bin. Später kam dann noch Axel von b2 Performance, Wahid und einige andere dazu.

Insgesamt war es ein ganz cooles Treffen, obwohl die Akustik im Café Konkret nicht optimal war. Der nächste SEO Stammtisch Ruhrgebiet wird höchstwahrscheinlich im Februar stattfinden.

Kategorien: Regionales, Szene

lustige SEO Fundstücke

28.10.
2009

Mittwochs leide ich unter chronisch schlechter Laune. Erstens weil dies (zumindest in den letzten 10 Wochen!!!) der einzige Tag war, an dem ich zur ersten Stunde Unterricht hatte und dem zur Folge um 06:45 das Haus verlassen musste. Zweitens, weil ich an diesem Tag nur Doppelstunden habe und in Doppelstunden gerne einschlafe. Und drittens weil ich Mittwochs noch einen ausgeblockten Relikurs von 18:00-20:xx Uhr habe. (Das muss man sich als Schüler mal reinziehen). Insgesamt habe ich an diesem Dreckstag sogar 9 Stunden! (Ich sprach anfangs von Doppelstunden, aber mein Relikurs ist sogar 3Stündig am Stück!). Und folglich erst um 21:00 Uhr zu Hause bin! Kurz und gut: Ich hasse den Mittwoch.

Aber Tameco und SEODeluxe haben meinen Tag gerettet, das ist mir auch einen kurzen Blogpost (bevor ich mich aufmache und zu meinem Relikurs fahre) wert.

Kategorien: Social Media, Szene, Videos

Firefox Toolbars und Extensions

28.10.
2009

Toolbars und Extentions sind gleichermaßen Fluch und Segen eines jeden Users. Einerseits kann man seine Produktivität damit super steigern, andererseits laden sie aber auch zur Prokastrination ein. Um euch das Leben zu erschweren oder zu erleichtern (je nachdem) möchte ich hier ein paar meiner Lieblingsextentions und Toolbars vorstellen.

Toolbars

Das blöde an Toolbars ist, dass man damit den aktiven Bildschirmteil immer weiter vertikal verkleinert. Das gute an ihnen ist, dass sich oftmals einzelne Elemente aus den Toolbars herauslösen lassen und so zusammengefasst werden können. So kann man aus drei Toolbars problemlos die wichtigsten Bausteine zu einer Toolbar zusammenfassen.

SEOBook Toolbar

Die Toolbar von SEOBook. Ich habe früher schon mit SEOQuake und SEO4Firefox gearbeitet, SEOBook gefällt mir aber besser. Zugegeben die beiden anderen sind “nur” Extentions aber keine Toolbars. Die Toolbar zeigt mir die Links bei Yahoo! (einmal nur für die jeweilige Unterseite und einmal für die gesamte Domain), das Alter der Domain (laut archive.org), den Pagerank etc. an. Außerdem erkenne ich sofort ob ein dmoz Eintrag vorhanden ist. Außerdem zeigt mir die Toolbar (etwas versteckt) die IP Adresse an auf der die Seite liegt und es gibt sogar einen Direktlink zur MSN Bing-IP Search. Ebenfalls sehr cool ist SEO-XRay, eine Art Overlay das mir auf der Seite die Headlines etc. markiert. Außerdem kann ich mit diesem kleinen Tool die Anzahl der internen und externen Links anzeigen lassen und sogar exportieren.

Die zweite Toolbar in die ich mich verliebt habe ist die Web-Developer-Toolbar

Die Web Developer Toolbar zeigt mir Infos zum CSS und zum Code. Es gibt eine Highlightfunktion, mit der ich z.B. Frames oder Tabellentags anzeigen lassen kann. Außerdem sehr praktisch ist die Funktion der Fenstergröße. Die Toolbar minimiert bzw. maximiert mein Browserfenster um verschiedene Bildschirmauflösungen zu simulieren. z.B. 1024×768 oder 800×600. So kann ich testen ob mein Design auch für andere Bildschirmgrößen geeignet ist. Außerdem kann ich meine Website per Klick direkt mit dem Validierungstool von W3C testen lassen.

Die dritte Toolbar, die ich seit heute teste ist die Facebooktoolbar. Ich glaube diese Toolbar birgt das größte Risiko, eure Produktivität dem Erdboden gleich zu machen. Man sollte es sich also lieber zwei Mal überlegen ob man sie einbindet. Ich habe es dennoch inzwischen getan. ;-) Normalerweise werde ich über neue Facebookbenachrichtigungen via Email informiert. Allerdigns stelle ich Mail auch gerne ab, wenn ich eben nicht prokrastinieren möchte. Deswegen möchte ich jetzt Mal diese Toolbar testen. Obwohl ich schon ein etwas ungutes Gefühl dabei habe. ;-)

Kategorien: Allgemein, Szene, Webwork

I’m more than a spambot

27.10.
2009

suspicion

Also ich finde es lustig ;)

Kategorien: Szene

Das fliegende Spaghettimonster und der Pastafarianismus

26.10.
2009

Es gibt eine Hand voll Wörter, die ich nicht schreiben kann. Ich kann es einfach nicht. Man könnte sagen, der Deutsch LK sei erfolgreich an mir vorbei gezogen. Dazu gehört zum Beispiel Taille, Appetit oder Spaghetti. Immer wenn ich in meinem Alltag in Situationen komme, in denen diese Wörter unumgänglich sind, muss ich sie nachschauen. Meistens gebe ich sie einfach bei Google ein und lasse mir die richtige Schreibweise vorschlagen. Und so war es auch diesmal, als ich wiedereinmal nach Spaghetti googlete und diesen Artikel fand: Fliegendes Spaghettimonster.

Wenn ich, als praktizierender Jude, nicht sehr zufrieden mit meiner Religion wäre, wäre der im Artikel erklärte Pastafarianismus sicherlich eine Alternative für mich. Der Pastafarianismus ist eine von Bobby Henderson ins Lebengerufene Religionsparodie, deren G”ttheit das “Fliegende Spaghettimonster” ist. Die Gläubiger bezeichnen sich selbst als Pastafari. Der Begriff Pastafari erinnert mich spontan an die Bewegung der Rastafari, doch die eigentliche Bedeutung des Wortes ist weitaus simpler, es hat mit PASTA zu tun.

FSM Bild: Das fliegende Spaghettimonster. Von Osado. Erschienen unter Creative Commons Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen.

Zentrale Glaubensinhalte
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Die Welt wurde vom nicht nachweisbaren Spaghettimonster erschaffen. Eine Evolution hat nie stattgefunden, alle Hinweise auf eine Evolution wurden bewusst vom Fliegenden Spaghettimonster gelegt um die Menschheit zu verwirren. Das fliegende Spaghettimonster verlangt das Tragen von Pirateninsignien. Alle Naturkatastrophen, die globale Erwärmung etc sind darauf zurück zuführen, dass es immer weniger Piraten gibt. Als Beweis für die Richtigkeit dieses “Dogmas” werden die CO2 Werte Somalias angeführt, hier finden sich die niedrigsten CO2 Werte und gleichzeitig die weltweit höchste Piratendichte. Analog zu den zehn Geboten wurden im Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters die “acht am liebsten wär’s mir” festgehalten. Dort ruft das Fliegende Spaghettimonster zu mehr Tolleranz auf und richtet sich gegen religiöse Dogmen, Frauenfeindlichkeit Diskriminierung etc. Darüber hinaus ruft das Fliegende Spaghettimonster auch zur freuen Liebe und dem Gebrauch von Kondomen auf.

Lustige Feiertage

Die wichtigsten Festtage der Pastafari sind die Holidays. Sie können theoretisch zu jeder Zeit und an jedem Ort gefeiert werden, werden aber meist in der Weihnachtszeit gefeiert. Man begeht sie mit Spirituosen und einem übbigen Mahl. Allerdings darf man sie auch nüchtern genießen.

Das nächste sehr wichtige Fest ist das Pastahfest, es ist analog zum jüdischen Pessachfest. Während man an Pessach kein “chametz”, also Lebensmittel die während der Fastenzeit nicht kosher sind, essen darf so zum Beispiel Brot oder Bier, ernähren sich Pastafari von großen Pastamengen, die von Familienmitgliedern in Piratenkluft zubereitet werden.

Analog zur islamischen Fastenzeit Ramadan feiern die Pastafari Ramendan. Hier müssen sie sich ausschließlich von Instantnudelsuppe ernähren und gedenken der Zeit, in der sie Studenten waren und sich von Instantnudelsuppe ernähren mussten. Alle übriggebliebenen Nudelsuppen verschenken die Pastafari nach dem Ramendanfest an Bedürftige.

Ein weiterer wichtiger Feiertag ist Halloween! Hier gedenkt man der Zeit, als die Piraten noch in Freiheit über die Meere segelten. Pastafari verkleiden sich an Halloween meistens als Piraten und verschenken dann Süßigkeiten an Kinder.

Ein weiterer Feiertag, von dem man auch in Deutschland etwas mitbekommen hat (zumindest habe ich dies diesmal) ist der “Sprich wie ein Pirat Tag“. An diesem Tag verkleidet man sich als Pirat und beendet alle Sätze mit Arrrhh.

Der heiligste und zugleich häufigste Feiertag der Pastafari ist der Freitag. Der Freitag steht für die Jenseitsvorstellung, die den Biervulkan und die Strippermanufaktur beinhaltet.

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Kategorien: Allgemein, Szene
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