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Tutorials

Selbstgeschriebene Tutorials und Kommentare bzw. Ergänzungen zu Webfundstücken

Mac OS X: RAW-Dateien von der Kamera holen

22.04.
2010

Wer Fotos im RAW-Modus schießt und die Kamera anschließend an seinen Mac anschließt um die Fotos mit iPhoto auf die Festplatte zu holen, stellt fest dass die Bilder plötzlich im JPEG-Format vorliegen. Dort liegen die Bilder allerdings bereits in der komprimierten Version vor. Das heißt, die Bilder verbrauchen weniger Speicherplatz, haben aber auch eine geringere Qualität. Zudem sind bereits einige “Einstellungsmöglichkeiten” vorgenommen worden (besonders im Bereich Belichtung), die man eigentlich am Mac im Rahmen der Nachbearbeitung vornehmen wollte.

Anstatt mit iPhoto kann man die Raw-Dateien mit dem Programm “Digitale Bilder” von der Kamera holen.1 Dort werden einem auch gleich die wichtigsten Bilddaten, wie Blende, Brennweite, ISO-Wert etc. angezeigt.

Was ist eigentlich RAW?

Raw ist ein Rohdatenformat für Digitale Bilder. Es benötigt mehr Speicherplatz als ein bereits komprimiertes Bild (JPEG). Da das Bild unbearbeitet vorliegt, kann es auch nicht zu Belichtungsfehlern durch den Verarbeitungsprozess der Kamera kommen. Das RAW-Format eignet sich also besonders bzw. ausschließlich, wenn man es mit einem RAW-Verarbeitenden Programm (z.B. Photoshop) nachbearbeiten will.

Dateiendungen von RAW-Dateien

Je nach Kamerahersteller haben die erzeugten RAW-Dateien unterschiedliche Endungen. Canon benutzt zB unter anderem die Endung “cr2″.2

Bearbeitungsprogramme

Neben einigen Namenhaften Programmen aus dem Hause Adobe (Photoshop, Photoshop Elements, Lightroom…) gibt es noch viele weitere kostenpflichtige und freie Programme. Darunter auch das Allseitsbeliebte GIMP oder RawStudio. Zu beachten ist, dass Photoshop RAW-Dateien erst ab der Version CS unterstützt darunter ist ein kostenpflichtiges Plugin Vorraussetzung für die Arbeit mit dem Rohdatenformat.

  1. findet man unter Programme oder einfach über die Suche []
  2. Eine ausführliche Liste der Dateiendungen findet sich in der Wikipedia []
Kategorien: Apple, Tutorials

Spaß mit Twitter ohne API

07.10.
2009

Vor einiger Zeit habe ich einen Gastartikel auf Netheweb veröffentlicht, darüber wie man seinen Twitterfeed im Blog anzeigen kann ohne sich in die Twitterapi einarbeiten zu müssen. Der Artikel zeigt anhand eines Beispiels, wie man die letzten vier Tweets seines Twitteraccounts (oder des Accounts eines Freundes) auf seinem Blog darstellen kann.

Hier der Codeschnipsel:

$feed = "http://search.twitter.com/search.atom?q=from:creanu&rpp=4";
$xml = simplexml_load_file($feed);
echo "<strong>Meine letzten Tweets:</strong> 
 
";
foreach($xml->entry as $entry) {
$tweet = $entry->title;
$title = htmlentities($tweet,ENT_QUOTES, 'utf-8');
echo $tweet."
 
";
}

Hebräisch schreiben unter Mac OS X

07.10.
2009

Ich bin ja eigentlich eher der konservative Typ, der Vokabeln und anderes lernt indem er sie per Hand abschreibt. Leider führt das auf Dauer zu unendlich viel Papiermüll, vollen Ordnern, überfüllten Ablagen etc. deswegen versuche ich mich – der Ordnung und der Umwelt zur Liebe – um zu erziehen. Gestern habe ich gestern angefangen eine Vokabelliste mit Hebräischen Verben abzutippen. Das war leider nicht ganz so einfach :) deswegen gibt es hier ein Tutorial für alle, die mal Hebräisch, Griechisch, Arabisch oder sonst etwas für die Schule, die Arbeit, die Uni etc. am Mac schreiben müssen.

Kategorien: Apple, Tutorials

Einstieg in Wordpress Plugins

18.06.
2009

wordpress

Wordpress ist eine sehr starke Plattform, die dank ihrer Einfachheit und Flexibilität enorme Verbreitung in der Bloggosphäre gefunden hat. Wer Wordpress Templates schreiben kann, hält ein sehr mächtiges Werkzeug in den Händen. Die Möglichkeiten von viralem Marketing mit Wordpress Themes und auch die der Monetarisierung dieser Templates sind grenzenlos.

Eben das gilt auch für die Wordpress Plugins. Man kann sie monetarisieren, für virales Marketing benutzen, die Usability des eigenen Blogs oder des Blogs seines Kunden verbessern und auch seine Reputation in der Wordpress Community pimpen. Wenn man sein Plugin zum Beispiel unter die Creative Commons Lizenz stellt und mit der Auflage, einen Link zu setzen, weiter gibt kann man so zusätzlich noch SEO betreiben (gilt natürlich auch für Themes). Außerdem sind Plugins eine super Ergänzung für ausgefallene Projekte, Marketingideen, Affiliatezeugs usw.

All das sind verdammt gute Gründe sich mit den Wordpress Plugins auseinander zusetzen.

Kategorien: Tutorials, Webwork, Wordpress

Interaktive Fotoshow mit Flash erstellen

16.06.
2008

Ich glaube, das ist das erste Tutorial in meinem Blog zu Flash. Vielleicht bleibt es auch das einzige, vielleicht aber auch nicht – mal sehen.

Zunächst mal könnt ihr euch hier das Ergebnis anschauen:

Kategorien: Tutorials
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