Am Freitag, den 18. Juni 2010 haben Isabell und ich das Bergmann Bier getestet. Auf dieses Bier mit einem interessanten historischen Hintergrund bin ich dank Mario aufmerksam geworden. Außerdem konnte ich aus der Doku “Wie beinahe das Bier aus Dortmund verschwand” noch einige weitere Infos ziehen, die mich endgültig dazu gebracht haben dieses Bier in die Kategorie Biertest aufzunehmen.
Geschichte des Bergmann Biers:
Dortmund war lange Zeit die größte Bierstadt Europas und die zweit größte der Welt. Mit – 8 Biermarken. Die damals größte Brauerei war die Unionsbrauerei, die sich durch das große U auf dem Dach kennzeichnete. Das Gebäude könnt ihr auch auf den Fotos sehen. Die kleinste Brauerei war damals die Bergmann Brauerei. Zusätzlich gab es noch viele weitere Brauereien wie Ritter, DAB, Hansa, Kronen, Stifts und so weiter.
Leider war die Bergmann Brauerei auch die erste Dortmunder Brauerei die aufgegeben hat. Die Umsatzeinbußen der Brauereien waren maßgeblich durch das veränderte Konsumverhalten bestimmt. Das allseits beliebte Dortmunder Export-Bier verfehlte in den neuen 70er Jahren eindeutig die Zielgruppe und so kam es, dass die kleinste Brauerei bereits 1972 ihre Pforten schließen musste. Die Brauerei wurde von der Dortmunder Ritter Brauerei übernommen.
2005 wurden aber die Markenrechte der Dortmunder Bergmann Brauerei von Thomas Raphael erworben. Daher kann man seit einiger Zeit in Dortmund wieder das Bergmann Bier genießen. Allerdings handelte es sich bei dem neuen Bergmann Bier lange nicht um ein echtes Dortmunder Bier, da das Bier in Hagen (in der Vormann-Brauerei) gebraut wurde. Seit diesem Frühjahr wird das Bergmann Bier aber wieder in Dortmund gebraut.
Fazit: Das Bier ist sehr lecker, aber leider auch überdurchschnittlich teuer. Für 1 x Pils und 1 x Export habe ich 2,20 Euro bezahlt inkl. Pfand. Sehr cool finde ich aber das Image der Brauerei und das Design der Flaschen, das man auch auf den Bildern sehr gut erkennen kann. Viele weitere Infos gibt es auf www.harte-arbeit-ehrlicher-lohn.de
Das Internet ist bekanntlich voll von Ratgeberseiten und Web 2.0.-Frageseiten wo man eine Frage formuliert und die beste Antwort per Abstimmung ermittelt wird. Nun hat mir der Thomas von seinem Projekt Tutorian erzählt und mich gebeten es ein wenig unter die Lupe zu nehmen. Da sowieso Sommerloch ist, sage ich natürlich nicht nein und versorge euch mit frischem Content und meiner Meinung zu diesem Anleitungs-/Tutorial-Portal.
Schon auf den ersten Blick wirkt die Webseite sehr aufgeräumt und übersichtlich. In verschiedenen Kategorien findet man eine Vielzahl an Anleitungen. Besonders interessante Tutorials sind außerdem direkt von der Startseite aus verknüpft. Ich habe die Startseite mit Feng-GUI einer virtuellen Eye-Tracking-Studie unterzogen, das Ergebnis könnt ihr auf dem Bild von der Heatmap bewundern.

Wie man deutlich erkennen kann, schenkt der Besucher dem Artikel, der als “Highlight” geführt wird die größte Bedeutung, so soll es doch auch sein. Gleich danach ist der Top Artikel ganz oben sehr interessant und natürlich das Facebook-Widget, dank dem ihr direkt ein Fan von Tutorian werden könnt und so auch in eurer Facebook-Timeline immer über interessante Sachen informiert werdet.Wer aber mehr der Twitter-Typ ist, der findet natürlich auch einen Link zum Twitter-Feed von Tutorian.
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Im Oktober letzten Jahres veröffentlichte ich hier im Blog den ersten Teil meiner Bar- und Kneipentipps in Dortmund und Umgebung nun wird es Zeit für einen zweiten Teil. Wer meinen Qype-Account verfolgt, der weiß in etwa in welchen Gegenden Deutschlands ich mich normalerweise herumtreibe, doch leider hat Qype in den letzten Monaten stark nachgelassen. Ein Grund mehr um in meinem Blog nun den lang ersehnten zweiten Teil des Kneipenguides zu veröffentlichen.
Im zweiten Teil widme ich mich besonders der Dortmunder Innenstadt.
Limericks Irish Pub
Das Limericks ist ein Irish Pub an der Kampstraße in der Innenstadt-West. Sowohl vom Hauptbahnhof als auch von der U-Bahn Haltestelle Kampstraße ist die Location in wenigen Gehminuten zu erreichen. Die Atmosphäre im Pub ist sehr dunkel, auf dem Dach gibt es einen Biergarten. Biere gibts vom Fass oder als Flaschenbiere. Außerdem gibts Biere als Sixpack zum Preis von 5 Bieren. Zusätzlich bietet das Limericks an jedem Wochentag ein anderes Preis-Special.
Reisecafé Stoffregen
Ebenfalls in der Kampstraße, direkt an der Krügerpassage, liegt das Reisecafé Stoffregen. Eine Mischung aus Café und Reisebüro. Bei schönem Wetter kann man hier draußen in Liegestühlen auf einem künstlich angelegten Strand liegen. Das ganze erinnert ein wenig an Skybeach früher auf dem Dach von Kaufhof.
In der Innenstadt-Nord liegt das
Depot
Das Gebäude liegt in der Immermannstraße und diente früher als Straßenbahndepot. Das denkmalgeschützte Gebäude ist Teil der Route Industriekultur und dient heute als Kulturzentrum und Theater. Außerdem befindet sich im inneren ein recht großes Lokal. Das Depot bietet eine umfangreiche Speise und Getränkekarte. Außerdem werden hier eine Menge der Dortmunder Biere angeboten.
Und wieder einmal ist jemand meinem Aufruf gefolgt und hat mir ein Paket für meinen Biertest geschickt. Diesmal stammt das Bier vom Preisvergleichsportal Preis.de und wurde in der Klosterbrauerei Neuzelle gebraut.

Das Neuzeller Kloster wurde im Jahre 1268 gegründet. Gestiftet wurde es von Markgraf Heinrich dem Erlauchten im Gedenken an seine verstorbene Ehefrau Agnes.
Laut des Kronkorkens mit der Aufschrift “Neuzeller Kloster-Bräu Eo Tempore 1589” wird seit 1589 gebraut.
Das Kloster liegt im Südosten von Brandenburg in der Stadt Neuzelle im Oder-Spree Kreis. Bekannte Städte in der Umgebung sind Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder) sowie Cottbus. Die Stadt Neuzelle verdankt ihrem Namen übrigens dem Kloster Neuzelle.

Das Bier schmeckt wie ein typisches Pils, hat aber keinen besonders charakteristischen Geschmack wie z.B. das Herforder Pils. Da ich von Preis.de gleich 6 x 0,5 Liter Bier geschickt bekam bin ich ausgibig zum testen gekommen sowohl pur als auch mit Cola. Mit einem Schuss Cola hat es mir besser geschmeckt, liegt wohl daran, dass ich generell Pils nicht so gern pur trinke. Das Bier wurde mit Hopfen, Malz und Wasser gebraut. Der Alkoholgehalt beträgt 4,8 %.
Wer nun auf den Geschmack eines kühlen Pils gekommen ist, der kann sich in dem besagten Preisvergleichportal einmal nach Bierzapfanlagen umsehen.
Das wäre ja das erste Mal, dass mir ein Schild sagt was ich zu tun habe…
Heute folgt endlich ein Artikel, den ich schon sehr lange in meinem Task-Management-Programm liegen habe. Ein Stückchen Dortmunder Heimat gepaart mit einer kühlen Biertest Auswertung. Bereits am 25. April war ich auf dem Dortmunder Phoenix Gelände um mein neues Kamerastativ auszuprobieren. Dabei sind ein paar ganz nette Bilder entstanden, mit denen ich als Hobbyfotograf doch sehr zufrieden bin.
Den Anfang machte dieses Schild, nein es ziert nicht den Eingang von Willy Wonkas Schokoladenfabrik sondern das abgesperrte Gelände der ehemaligen Anlage Phönix West in Dortmund-Hörde.
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