Das wäre ja das erste Mal, dass mir ein Schild sagt was ich zu tun habe…
Heute folgt endlich ein Artikel, den ich schon sehr lange in meinem Task-Management-Programm liegen habe. Ein Stückchen Dortmunder Heimat gepaart mit einer kühlen Biertest Auswertung. Bereits am 25. April war ich auf dem Dortmunder Phoenix Gelände um mein neues Kamerastativ auszuprobieren. Dabei sind ein paar ganz nette Bilder entstanden, mit denen ich als Hobbyfotograf doch sehr zufrieden bin.
Den Anfang machte dieses Schild, nein es ziert nicht den Eingang von Willy Wonkas Schokoladenfabrik sondern das abgesperrte Gelände der ehemaligen Anlage Phönix West in Dortmund-Hörde.
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Da soll es doch Leute geben, die alles über sich ins Internet stellen. Ganz vorne natürlich ich. Aber auch eine junge Dame aus Duisburg namens Maike Langer. Neben ihrem persönlichen Weblog, führt Maike einen Twitteraccount, einen Facebookaccount und ein Youtube Konto. Soweit also nichts besonderes, würde es da nicht ein Forum geben indem derzeit heftig darüber diskutiert wird.
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Den halben Vormittag habe ich mich nun mit den Logfiles eines Projekts beschäftigt und bin verdammt geschockt darüber, dass ich in 4246 Datensätzen ganze 381 404-Erros gefunden habe. Wohlgemerkt alles Errors, die mir von den Google Webmaster Tools nicht angezeigt wurden. Ein Grund hierfür kann sein, dass die Webmaster Tools nur Errorseiten anzeigen die von irgendwo her verlinkt wurden. Aber auch Seiten, die einmal im Index gewesen sind (von keiner anderen Seite angelinkt werden) und nun nicht mehr existieren werden vom Googlebot noch regelmässig besucht. In meinem Fall ganze 381 Stück.
Ich habe heute meine Logfiles zum aller ersten Mal mit Grep ausgewertet. Grund hierfür war ein Blogpost, den ich bei conversionmarketing.com gefunden habe. Dank Grep habe ich mit wenigen Minuten Arbeit eine Textdatei erstellt, die mir alle Zugriffe des Googlebots in meinen Logfiles anzeigt. Das geht ganz einfach:
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Der Sergej von eBiene ist vielen von euch sicherlich dank des Wordpress-SEO-Plugins wpSEO bekannt. Er hat am 21.Mai 2010 einen Code veröffentlicht mit dem man Pagination ohne Plugin realisieren kann. Den gesamten Beitrag findet ihr hier: WordPress: Pagebar zum Blättern der Seiten ohne Plugins realisieren.
In meinem Blog nutze ich seit kurzem das Plugin “WordPress SEO Pager” vom SEOegghead.
WordPress SEO Pager
WordPress SEO Pager ist ein einfach zu bedienendes Pagination Plugin. Das äußere Erscheinungsbild lässt sich im Adminbereich problemlos anpassen. Optional wird die Navigationsleiste direkt in das Template integriert und erscheint dann über dem “frühere Artikel” bzw. “spätere Artikel” Link.
+ Keine Programmierarbeit
+ Plugin kann ohne großen Aufwand eingebunden werden
+ Mehr Usability
+ Der Content kann besser gecrawled werden
- Je mehr Plugins, desto länger die Ladezeit
WP Page Numbers
Noch schneller geht es mit dem Plugin WP Page Numbers von Jenst.se . Das Plugin bringt von alleine einige nette Styles mit und ist blitzschnell installiert und einsatzfähig. Allerdings lässt es sich über die Adminoberfläche nicht so flexibel ins Theme integrieren wie das WordPress SEO Pager Plugin. Natürlich kann man mit etwas programmierarbeit weitere Styles einbetten.
+ Noch schneller
+ Keine Programmierarbeit
+Mehr Usability und Suchmaschinenfreundlichkeit
- Ladezeit leidet ggf.
- Nicht so flexibel
Selbstgecoded
Wie einleitend erwähnt findet man bei Sergej eine Anleitung um sich die Pagination selbst zu coden. Wer ein bisschen Ahnung von PHP und CSS hat kann den Code perfekt an sein eigenes Theme anpassen.
+ Codeschnipsel sind Ladezeitfreundlicher als Plugins
+ Sehr flexibel
+ Code lässt sich beliebig anpassen
- Kostet Zeit
- Kenntnisse benötigt
Das Twitter und Co den Linkbait getötet haben kann ich inzwischen nicht mehr hören. Klar ist jedenfalls, dass weniger gebloggt wird seit Twitter flächendeckend genutzt wird. Besonders lustige Bilder oder News werden mal eben schnell geretweeted anstatt verbloggt. Doch auch Google muss irgendwie auf diese Bewegung reagieren bzw. reagiert haben.
Naheliegend ist es daher, dass Retweets bzw. generell das twittern von Links eine bestimmte Bedeutung beigemessen werden muss. Auch wenn die Twitterlinks mit dem Nofollow-Attribut versehen wurden. Denn Nofollow ist nicht gleich nofollow. Ein Nofollow-Link aus der Wikipedia ist immer noch um Längen wertvoller als ein Nofollow-Link aus einem Wordpress-Blog-Kommentar o.ä. Um Twitter Links fair zu behandeln, müsste Google die Links also irgendwie bewerten. Entweder über Qualität oder Quantität.
Quantität: Je mehr Leute einen Link verbreiten, desto besser muss er sein.
Qualität: Google vergibt einen Trustrank für Twitteruser, User mit mehr Followern bekommen einen höheren Trustwert. Das Folgen von alten Twitterusern mit einem hohen Trustrank gibt dabei selbstverständlich noch mehr Trust als das von neuen Usern (Spamuser??) mit wenigen Followern. Diese Praxis kommt einem vom Pagerank schon irgendwie bekannt vor. Außerdem kann man sich vorstellen, dass Google bestimmte Faktoren ermittelt um Spamuser auszuschließen. zB User die erst seit 3 Tagen angemeldet sind, 1 Tweet geschrieben haben, 900 Leuten folgen aber selbst nur von 70 anderen verfolgt werden…
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